Willkommen beim NABU Lilienthal/Grasberg

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

Erfahren Sie mehr über uns! 

 

Aktuelle Meldung

Achtung+++Achtung+++Achtung

Der NABU Lilienthal/Grasberg führt aktuell keine Werbeaktion, Spendensammlung oder ähnliches durch, wozu an der Haustüre geklingelt wird.

Ein Hinweis dazu aus Butendiek wurde von uns an die Polizei weitergegeben.

Bitte informiert auch die Mitbürger, die nicht auf diesem Medium vertreten sind.

Vielen Dank.


Vorankündigung

 

Jakobsgreiskraut, Jakobsblume, Jakobskraut (Senecio jacobaea)

 

Seit ca. 25 Jahren breitet sich das Jakobskreuzkraut vermehrt aus, wobei es besonders auf Wiesen und Weiden zum Problem werden kann. Die Pflanze enthält Alkaloide, die die Leber von Weidetieren schleichend zerstören können und dadurch zum Tod führen.

 

Am 18. Januar 2022 findet eine Informationsveranstaltung über das Jakobskreuzkraut, sein Vorkommen und die Möglichkeit der Bekämpfung durch die Raupen des Blutbärs (Nachtfalter), statt.

 

Weitere Informationen zum Termin werden demnächst hier bekannt Foto NABU/R.Beckmann                                    gegeben.

 


Nachlese

 

Nachhaltigkeitsmesse in Lilienthal

 

Im Zuge der Nachhaltigkeitswoche konnte am 18.09. einen Infostand im Murkens Hof in Lilienthal organisiert werden. Eingebettet zwischen der ASO und der Lilienthaler Tafel war der NABU vom Erscheinungsbild bereits repräsentativ

Foto NABU/Stefan Ordelheide                                                vertreten. In Gesprächen mit vielen interessierten

 

Besuchern konnten die Themen Nachhaltigkeit, Tier- und Naturschutz angesprochen und vertieft werden. Eine mediale Aufwertung erhielt die Veranstaltung durch den Besuch mehrerer Landes- bzw. regionaler Politiker. Die Resonanz der Besucher war durchgängig sehr positiv.

 

Frische Äpfel und Zwetschen von der NABU Streuobstwiese waren ein geschmackvoller Türöffner für interessante und zum Teil auch fachliche Gespräche. Dabei konnten wir auch immer wieder auf die Pflückaktion auf der Streuobstwiese eine Woche später hinweisen. Neben Nist- und Futterhilfen für unsere gefiederten Freunde konnten auch viele Flaschen Apfelsaft von der NABU Wiese gegen Spende abgegeben werden. Zahlreiche Handys wurden für die Sammelbox‚ 'Handys für Hummel, Biene & Co.‘ abgegeben und werden zur Wiederaufbereitung bzw. Recycling weitergeleitet. Das umfangreiche Informationsmaterial fand regen Anklang und führte immer wieder zu interessierten Nachfragen.

 

Aufgrund der guten Erfahrung werden wir künftig ähnliche Aktionen begleiten.

 


Verschiebung der Jahreshauptversammlung

 

Eigentlich hätte im März unsere Hauptversammlung mit Wahlen des Gremiums (Vorstand) und der Beisitzer stattfinden sollen. Auf Empfehlung des Bundesverbandes des NABU wird die diesjährige Jahreshauptversammlung verschoben. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sind, wird die Jahreshauptversammlung (und die Wahl des Gremiums plus Beirat) nachgeholt. Das werden wir rechtzeitig dann schriftlich/per Mail ankündigen. Solange bleibt das gewählte Gremium im Amt.


Gewerbegebiet in Grasberg geplant

 

An der Wörpe in Grasberg soll ein 8,6 ha großes Gewerbegebiet entstehen.

Weitere Informationen dazu gibt es hier


 

Gärtnern ohne Torf

 

Die Pflanzzeit steht vor der Tür und jeder Gärtner kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, nicht nur durch eine naturnahe Bepflanzung sondern auch durch die Verwendung torffreier Erden. Seit letztem Jahr ist das auch im Landkreis durch den Erwerb regional produzierter Blumenerde möglich. Weitere Informationen gibt es hier.

 


Wolf - oder was?

Seit einigen Jahren gibt es auch in unserem Landkreis

Osterholz sowie in den Nachbarlandkreisen Cuxhaven

und Rotenburg Wolfsvorkommen. Wer einen Wolf oder

wolfsähnliches Tier sieht, sollte es unbedingt an die mit

dem Wolfsmonitoring beauftragten Stellen melden.

Weitere Informationen und einen Protokollbogen finden  

Sie hier

Foto: U. Kolmer                                                             


Da blüht uns was

 

Der NABU Lilenthal/Grasberg beteiligt sich an der Blühflächen-Initiative des Lilienthaler Landwirtes Claus Tietjen und Kollegen. Unsere Fläche (Nr. 21) liegt direkt am Golfplatz. Hier geht es zur Homepage und der blühenden Vielfalt.

 

 

 

 

Foto NABU/R. Beckmann