Gärtnern ohne Torf

 

 

Die nächste Pflanzzeit steht vor der Tür. Bei der Wahl der Blumenerde kann jeder aktiv unsere wertvollen Moore schützen und damit zum Klima- und Naturschutz beitragen – durch Verwendung von torffreien Produkten.

 

Zur Zeit verbrauchen wir Deutschen im Hobbygartenbereich jedes Jahr rund drei Millionen Kubikmeter Torf. Sollte der Torfabbau im gleichen Tempo weiter gehen, dürften die Vorräte in 50 Jahren erschöpft sein. Dabei sind die zum Torfabbau benötigten Moorflächen effektive Kohlenstoffspeicher und Lebensraum für viele spezialisierte Tier- und Pflanzenarten.

 

 Mittlerweile gibt es Alternativen. Die im Handel erhältlichen torffreien Produkte beinhalten Rindenhumus und Holz-, Kokos-, Chinaschilf- oder Hanffasern als Ersatz. In unserer Region gibt es seit letztem Jahr mit der "Regionalen Blumen- & Pflanzerde" eine noch klimafreundlichere Blumenerde, bei der nur Rindenhumus und Holzfasern aus dem norddeutschen Raum verwendet werden. Es entfallen also auch die weiten Transportwege. Im Landkreis Osterholz ist diese Universalerde im Entsorgungszentrum Pennigbüttel und auf den Wertstoffhöfen in Lilienthal und Schwanewede erhältlich.

 

Hier gibt es mehr Informationen

 

 

zu dem Produkt: www.aso-ohz.de und www.nachhaltige-erden.de/Das-gemeinsame-Produkt

 

zu dem Thema: www.nabu.de/natur-und-landschaft/aktionen-und-projekte/torffrei-gaertnern